Dynamische Entwicklungen in Kuba

Gegenwärtig werden in Kuba zahlreiche Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum und neue staatliche Strukturen beschlossen. Das alles im schwierigen internationalen Kontext: Verschärfung der Blockade durch die USA, politische Kontroversen in Lateinamerika. Aber auch Intensivierung der Beziehungen zu Russland, China und EU.
Darüber gibt es Informationen aus erster Hand bei einem Vortrags- und Diskussionsabend
am 2. August 2019, 18:00 Uhr im Hochhausclub Am Stollen 1 in Ilmenau.
Unsere Gesprächspartner sind:
Santiago Pérez Benítez, Forscher und stellvertretender Direktor des Forschungszentrums für Internationale Politik in Havanna, sowie
Sergio Abreu Hernandez, Leiter der Außenstelle des ICAP (Kubanisches Institut für Völkerfreundschaft) in der Provinz Pinar del Rio.

Der Eintritt ist kostenlos.
Es lädt herzlich ein Landesarbeitsgemeinschaft Cuba si Thüringen

Gratulation, Sabine!

Bei der Stichwahl am Pfingstsonntag konnte Sabine Krannich ihren Vorsprung ausbauen und wurde mit 57,5 % der Stimmen zur Ortsteilbürgermeisterin von Gehren gewählt.

 

Wir gratulieren Sabine zu diesem Erfolg und wünschen gutes Gelingen.

Stichwahl in Gehren

Die Wahl zur Ortsteilbürgermeisterin in Gehren geht in die zweite Runde. Zwar konnte unsere Kandidatin Sabine Krannich mit 47,7% die meisten Stimmen erringen, aber für die Wahl zur Ortsteilbürgermeisterin sind mehr als 50% der Stimmen notwendig.

 

Am 9.6. kommt es deshalb zur Stichwahl zwischen Sabine Krannich und dem zweitplatzierten Bewerber. Wir drücken Sabine die Daumen.

Neue Stadtratsmitglieder gewählt

Nach vorläufigem Auszählungsergebnis ziehen für DIE LINKE in den Stadtrat Ilmenau:

 

  • Karl-Heinz Mitzschke
  • Sabine Krannich
  • Tim Wahner
  • Eckhard Bauerschmidt
  • Dr. Uwe Holzbecher

 

Die ersten Nachrücker sind Cordula Giewald und Peter Eberhardt.

 

Wir bedanken uns bei allen Wählern, die unseren Kandidat*innen das für die nächsten 5 Jahre das Vertrauen ausgesprochen haben.

8.Mai 2019

Der 8. Mai war der Tag, der lang ersehnte von den einen und der gefürchtete von den anderen, der Tag, an dem sich die Stille des Friedens über die Welt senkte.
Es war der Tag, an dem die Völker Atem schöpfen konnten und sich der Hoffnung hingeben, dass dies ein ausdauernder Zustand werde. Aber schon lag der Zwiespalt über den Wünschen, einer zwischen denen die sich befreit fühlten, den Millionen in den Konzentrationslagern, den Millionen verschleppter Zwangsarbeiter, den geknechteten Menschen in ganz Europa, auch in Deutschland, auch Deutsche atmeten auf, Antifaschisten, anständige Menschen  aus allen sozialen Schichten
und den anderen, die Angst und Sorge verspürten, in eine düstere Zukunft blickten, auf die der Verlust der Heimat wartete.
So konnte  dieser Tag die Last der verbrecherischen Diktatur der Nationalsozialisten abwerfen und musste eine neue Last schultern.

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