Gedenkveranstaltung zu Ehren von Karl Zink am 24.4.2018

Verehrte Anwesende, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,
es ist eine Tradition Ilmenauer Bürgerinnen und Bürger, an diesem Tag, den 24. April hier zu gedenken, zu gedenken eines mutigen, jungen Mannes eines Ilmenauers, der gerade einmal 30 Jahre alt,  hingerichtet wurde in den schlimmen braunen Jahren. Ein junger Mann, Kommunist, der sich mit wenigen Gleichgesinnten gegen die Hetze, Gewalt und Menschenverachtung der deutschen Faschisten stemmte. Wenig wissen wir über sein Leben, nur dürr sind die Fakten, seit seinem 7. Lebensjahr wohnte die Familie in Ilmenau. Mutmaßen können wir nur was ihn trieb, welche Träume und Wünsche sein Handeln bestimmten. Sicher waren sie nicht so verschieden zu dem was junge Menschen überall  ersehnen, ein friedliches, freudvolles Leben,  eine eigene Familie, das  bisschen Kleineleuteglück eben. Aber er stellte sie hintenan. Niemand hatte ihm befohlen den Verführungen der Machthaber zu widerstehen, ja mehr noch den illegalen Kampf aufzunehmen in einer Zeit da andere den Kopf senkten, das Rückgrat beugten.

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1. Mai Feier in Ilmenau - Platz an der Schlossmauer

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Immer nah an den Menschen- die Amtsperiode einer roten Landrätin

Es macht schon Angst, es lässt uns um die Demokratie bangen, wenn wir lesen dass etwa die Hälfte der Menschen in unserem Kreis bei Kommunalwahlen ihr Recht nicht war nehmen. Hat unsere Wahl wirklich noch Bedeutung, fragen sie. Zudem hören wir  die Rufe von der Verlogenheit der Politik, den raffgierigen Politikerinnen und Politikern, die nur das eigene Wohl im Auge, die kleinen Leute vergessen. Ja, so fühlen sich viele Menschen in diesem Land vergessen, abgehängt, wertlos. Ziel linker Politik muss sein,  dem einen anderen Stil entgegenzusetzen. Dazu braucht es neue Ideen, Kraft und natürlich Personen. Eine davon ist Petra Enders, denn im Zentrum ihrer Bemühungen stehen immer die Menschen. Sie will sie einbeziehen in die Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, sie kämpft um Bürgerbeteiligung, und Teilhabe, hat ein offenes Ohr für alle Sorgen, selbst die kleinsten, und immer Zeit für die Bürger und Bürgerinnen, auch wenn sie eigentlich keine Zeit mehr hätte.

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Neue Struktur des Stadtverbandes Ilmenau

Die bisherige Basisorganisation Gehren löst sich nach Zustimmung des Kreisvorstandes auf und tritt dem Stadtverband Ilmenau bei. Organisatorisch bleibt sie als Gruppe Gehren, ähnlich wie die Gruppe Ehrenberg erhalten und arbeitet weitestgehend selbständig und eigenverantwortlich. Es wird ein Sprecher gewählt, der die Arbeit koordiniert und gemeinsam mit aktiven Genossinnen und Genossen die Parteiarbeit in Gehren mit Leben erfüllt. Es ist zu sichern, dass Miktglieder aus Gehren im Stadtvorstand vertreten sind. Alle Veranstaltungen, welche  in Gehren  zur Traddition gewurden sind werden weitergeführt (1. Mai-Feier, Bustouren, Weihnachtsfeier, Frauentagsfeier) darüber hinaus führt die Gruppe Gehren eigene Mitgliederversammlungen durch. Sie sollten nur im Stadtvorstand abgesprochen werden, um Inhalte und Zeitabläufe zu koordinieren. Werden Mittel der Kreiskasse benötigt, so sollte die Gruppe Gehren diese in Absprache mit dem Stadtvorstand eigenverantwortlich beantragen und abrechnen. 

Die Gruppe Gehren bemüht sich die Genossinnen und Genossen aus Großbreitenbach und Altenfeld in ihre Arbeit einzubinden.

Vor dem Termin des offiziellen Beitritts der Orte findet eine Mitgliederversammlung statt, in der der zukünftige Vorstand gewählt wird. Dazu findet am 22. 5. eine gemeinsame Vorstandssitzung statt. 

Im Februar/März findet eine Mitgliederversammlung der Gehrener Genossinnen und Genossen statt, in der die Ergebnisse der Vorstandssitzung vom 15.2. besprochen werden. 

Es ist zu versuchen, eine gemeinsame Jugendgruppe in Leben zu rufen. Dazu wird im März eine Vorstandsitzung diese Thematik aufgreifen und gemeinsam mit jungen Genossen und Genossinnen aus Ilmenau, Gehren und Langewiesen Lösungen zu erarbeiten.

Genossinn Krannich ist bereit eine monatliche Sozialsprechstunde in Ilmenau abzuhalten. Es ist noch festzulegen, wie dies öffentlich wirksam präsentiert wird. Es steht noch aus, eine Zusammenkunft mit den Langewiesener Genossen und Genossinnen durchzuführen. 

Es wird die vorgestellte Pressemitteilung zu dem Treffen weitergereicht.

Karl-Heinz Mitzschke